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Dr. med. Karin Jatzkewitz
Internistin und Akupunkturärztin

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Hausärztliche und internistische Praxis
Dr. Karin Jatzkewitz

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Neurologische Erkrankungen

Der Begriff "Neurologische Erkrankungen" beinhaltet eine Vielzahl verschiedener Krankheiten, die entweder das zentrale oder das periphere Nervensystem betreffen. Das zentrale Nervensystem umfasst das Gehirn und das Rückenmark. Zum peripheren Nervensystem gehören die Nerven, die außerhalb des Wirbelkanals verlaufen mit ihren Verbindungen zu den Muskeln.

Neurologische Erkrankungen sind zum Beispiel Morbus Parkinson, Epilepsie, Multiple Sklerose, Alzheimer-Demenz, Schlaganfall, Restless-Legs-Syndrom, Migräne, Tinnitus, Bandscheibenvorfall, Schlafstörungen, Depressionen und Bewusstseinsstörungen.

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Schlaganfall (Apoplex)

Ein Schlaganfall ist eine plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn. Alle Zellen des Körpers benötigen ständig und regelmäßig Sauerstoff. Dieser gelangt über das Blut zu den Zellen. Die Gehirnzellen sind hoch empfindlich. Wird die Blut- und damit die Sauerstoffzufuhr unterbrochen, sterben die Nervenzellen sehr schnell ab.


Bandscheibenvorfall

Eine Bandscheibe ist verformbar und elastisch. Sie erlaubt dadurch eine gewisse Beweglichkeit zweier benachbarter Wirbelkörper und federt Belastungen ab. Bei einem Bandscheibenvorfall quillt die Bandscheibe aus ihrem angestammten Ort heraus. Lesen Sie mehr darüber, welche Folgen ein Bandscheibenvorfall haben kann ...


Multiple Sklerose (MS)

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems. Das Gehirn sendet über Nervenbahnen Signale über das Rückenmark an den Körper und erhält Signale von dort zurück. Die Nerven sind mit einer Schutzschicht aus Myelin umgeben. Wird diese Myelinschicht geschädigt, wird die Signalübertragung gestört.


Querschnittslähmung

Das Rückenmark ist in verschiedene Segmente unterteilt. Jedes Segment ist für die Steuerung bestimmter Muskelgruppen und Organfunktionen verantwortlich. Wird ein Rückenmarksquerschnitt komplett oder inkomplett durchtrennt kommt es zu einem Ausfall von Körperfunktionen. Wie schwer die Schädigung ausfällt, ist abhängig von der Höher der Rückenmarksschädigung.


Kausalgien

Kausalgien beschreiben einen dumpf brennenden, anfallsartigen Schmerz, der häufig nach traumatischen Nervenschädigungen auftritt. Besonders häufig betroffen sind Nerven, die die Unterarmbeugemuskeln, die Muskeln des Schienbeins und die kurzen Zehenmuskeln versorgen.


Neuralgie

Es gibt eine Reihe von Schmerzen, die durch die Schädigung peripherer Nerven entstehen. Sie werden unter dem Oberbegriff Neuralgie zusammengefaßt. Ihre Eigenheiten ähneln denen des Phantomschmerzes und der Kausalgie, Charakteristisch ist der starke, fortwährende Schmerz, der selbst mit chirurgischen Behandlungen oder anderen therapeutischen Verfahren nur schwer in den Griff zu bekommen sind.


Morbus Parkinson

Der Morbus Parkinson gehört neben dem Morbus Alzheimer zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Die Hauptkennzeichen der Erkrankung sind eine hochgradige Bewegungsarmut bis hin zur Bewegungslosigkeit, Muskelstarre, Ruhetremor und Standunsicherheit.


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